Antworten auf Ihre Fragen

FAQ

Allgemeines

Das PayCenter ist ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) bestätigtes und reguliertes E-Geld-Institut. Der Hauptsitz befindet sich in Freising und eine Niederlassung in Stuttgart. PayCenter hat sich auf Zahlungsdienste mit Debit Mastercard, Onlinekonten und Pfändungsschutzkonten spezialisiert.

Unsere Buchungszeiten sind werktags (Montag bis Freitag) von 12:00 – 17:00 Uhr. Eingehende Überweisungen werden i.d.R nach 1-2 Bankwerktagen auf dem PayCenter Konto gutgeschrieben.

Ausgehende Überweisungen, die vor 15 Uhr getätigt werden, werden noch am selben Tag verbucht. Überweisungen nach 15 Uhr erfolgen am darauffolgenden Werktag.

An Wochenenden und an bundesweiten sowie in Bayern stattfindenden Feiertagen erfolgen keine Buchungen.

Unsere Geschäftszeiten sind:
Montag bis Freitag: 07:30 – 18:30 Uhr
Samtag: 09:00 – 13:00 Uhr

Unsere Kontaktmöglichkeiten finden Sie hier unter Kontakt.

Mit der VIMpay App haben Sie die Umsätze und den Kontostand Ihres PayCenter Kontos jederzeit zur Hand. Für jede Zahlung und jeden Geldeingang erhalten Sie eine Push-Benachrichtigung, damit Sie Ihr Konto immer im Blick haben. Die Banking-App ermöglicht Ihnen, Ihre TANs für Überweisungen und Zahlungsaufträge schneller und bequemer per Push-Mitteilung direkt auf Ihr Smartphone zu erhalten.

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Registrierung

Sie registrieren sich online mit Ihren persönlichen Daten für das gewünschte PayCenter Konto. Sobald Sie Ihre Handynummer per SMS-TAN bestätigt haben, erhalten Sie Ihre neue IBAN und können damit bereits Geld empfangen.

Um die Kontoeröffnung abzuschließen, sind nach der Registrierung über das Onlineformular noch folgende weitere Schritte notwendig:

  • Erstaufladung zum Begleichen der Entgelte tätigen
  • Legitimation via VideoIdent bzw. PostIdent durchführen
  • Karten-PIN festlegen
  • Kartendesign wählen

Sobald alle Bedingungen erfüllt sind, erhalten Sie auch ihre neue Plastikkarte.

Die Handynummer ist wichtig, um Transaktionen und andere Aktionen wie Passwortänderungen auszuführen. Beim mTan Verfahren senden wir Ihnen eine 6-stellige TAN per SMS zu. Mit dieser TAN bestätigen Sie dann entsprechend Ihre Aufträge.

Sobald Sie ein Konto bei uns öffnen, müssen Sie zunächst die offenen Entgelte begleichen. Diese umfassen beispielsweise das Aktivierungsentgelt Ihres Kontos oder die Versandkosten Ihrer Plastikkarte. Wenn Sie alle Entgelte beglichen haben, können Sie daraufhin Ihr Konto im vollen Umfang nutzen.

Mit der Legitimation bestätigen Sie die Echtheit Ihrer Person. Das Verfahren ist eine gesetzlich Anforderung und ist erforderlich, um sicherzustellen, dass keine Konten für betrügerische Zwecke (Fake-Konten) eröffnet werden.

Die Legitimation für Ihr PayCenter Konto können Sie auf 2 Wegen druchführen:

VideoIdent
Sie legitimieren sich bequem per VideoChat über ein internetfähiges Gerät mit Kamera und Mikrofon (z.B. Smartphone). Halten Sie einen gültigen Personalausweis oder Reisepass zum Vorzeigen in die Kamera bereit.

PostIdent
Sie legitimieren sich bei einer Filiale der deutschen Post. Dazu stellen wir Ihnen im Onlinebereich einen PostIdent-Coupon zur Verfügung, den Sie in der Filiale zusammen mit Ihrem Personalausweis oder Reisepass vorzeigen.

Nachdem Sie online das Registrierungsformular ausgefüllt und die Registrierung per eMail bestätigt haben, werden Sie aufgefordert Ihre angegebene Handynummer per SMS-TAN zu bestätigen.

Nach der Bestätigung erhalten Sie die IBAN für Ihr neues Konto und es kann bereits Geld auf das Konto eingehen (z.B. IBAN für Lohn an Arbeitgeber weitergeben). Um das Konto aktiv zu nutzen, müssen Sie die weitere erforderlichen Schritte ausführen:

  • Erstaufladung
  • Legitimation
  • Karten-PIN und Kartendesign

Mit der Erstaufladung müssen die ersten fälligen Entgelte gedeckt werden und nach Abzug muss mindestens 0,01 Euro als Guthaben vorhanden sein.

Ja, während des Aktivierungsprozesses können Sie eine Wunsch-PIN für Ihre Karte festlegen. Für die Wunsch-PIN gibt es folgende Einschränkungen:
– Keine Zahlenfolge (Beispiel: 1234)
– Keine Schnapszahl (Beispiel: 6666)
– Keine Relation zu pers. Daten wie Geburtsdatum/-jahr (Beispiel: 2608 oder 1980, wenn Geburtsdatum 26.08.1980)

Beachten Sie bitte, dass bei der Bestellung einer Ersatzkarte oder bei einer Kartenverlängerung wieder eine zufällige Karten-PIN generiert wird und Ihre Wunsch-PIN somit ungültig ist.

Ihre PIN können Sie jederzeit im Onlinebereich abrufen. Aus Sicherheitsgründen erfolgt kein postalischer Versand.

Während der Kontoeröffnung haben Sie die Möglichkeit das Kartendesign für Ihre Mastercard festzulegen. Sie können zwischen dem Standard-Design, Vorlagen aus einer Bildgalerie oder einem eigenen Bild wählen.

Folgende Inhalte verstoßen gegen die Richtlinien, wenn Sie sich für ein individuelles Kartendesign entscheiden:

  • Telefonnummern, Web-Adressen o.ä.
  • Markennamen/-logos ohne Lizenz
  • Zeitgeschichtliche oder politische Personen
  • Politischer oder religiöser Hintergrund
  • Illegales oder unsoziales Verhalten
  • Verstöße gegen gute Sitten (z.B. pornografische Inhalte)

Für eine gute Bildqualität sollte eine Auflösung von mind. 1028×677 Pixel sowie Formate .jpg oder .png gewählt werden.

Bei Urheber- oder Markenverletzung haftet der ausschließlich und unmittelbar der Karteninhaber.

Bitte beachten Sie, dass unsere Bankkonten nicht als Gemeinschaftskonto genutzt werden können und auch keine Hinterlegung einer Vollmacht möglich ist. Ausschließlich der Karteninhaber ist berechtigt, das Konto zu führen und Auskunft über die Kundenbetreuung zu erhalten.

Gemäß § 154 Abgabenordnung (AO) sind Kreditinstitute dazu verpflichtet für jeden Kontoinhaber, Verfügungsberechtigten und wirtschaftlich Berechtigten im Sinne des GwG die Identifikationsnummer (IdNr.) bzw. die Wirtschafts-Identifikationsnummer (W-IdNr.) zu erheben.

Als PayCenter Kunde werden Sie in Ihrem Online-Bereich aufgefordert, eine deutsche Steuer-ID bzw. Identifikationsnummer anzugeben. Deutsche Identifikationsnummern haben 11 Stellen und bestehen stets aus Zahlen.

Die Identifikationsnummer finden auf Ihrer Steuerbescheinigung, zumeist im Briefkopf wie in folgender Muster-Abbildung:

Aufladung

Nachdem Sie die Registrierung durchgeführt haben und Ihre Handynummer bestätigt haben, erhalten Sie die IBAN für Ihr PayCenter Konto. Als nächsten Schritt müssen Sie das neue Konto aufladen, um die ersten fälligen Entgelte zu decken.

Bei der Erstaufladung haben Sie verschiedene Möglichkeiten Ihre Karte aufzuladen:

  • per Überweisung
  • per Bareinzahlung bei externer Bank (häufig Mehrkosten)
  • per PayPal (Voraussetzung: Legitimation muss zuvor erledigt sein)

Sie können Ihr PayCenter Konto einfach per Überweisung aufladen. Entweder von einem eigenen zweiten Girokonto, einer anderen Person oder z.B. auch durch den Arbeitgeber bei Lohn- und Gehaltzahlungen.

Die Kontodaten (IBAN, BIC) finden Sie in Ihrem persönlichen Onlinebereich.

Sie können auch Geld per Bargeldeinzahlung an Ihr Konto senden, da aber PayCenter keine eigene Filialen führt, ist dies nur von externen Banken möglich. Eine Einzahlung von Bargeld kann entsprechend mit Mehrkosten verbunden sein. Wenden Sie sich dazu bitte an den Schalter der jeweiligen Bank.

Sie können die Erstaufladung über PayPal durchführen, wenn Sie ein PayPal Konto besitzen und das Konto bei PayPal hinterlegt ist. Wichtig ist, dass Sie das Video-/ Postident vorher durchgeführt haben, da nur ein legitimiertes Konto hinterlegt werden kann. Alle weiteren Aufladungen können ebenfalls über PayPal durchgeführt werden.

Sollten Schwierigkeiten bei der Hinterlegung der Karte bei PayPal auftreten, wenden Sie sich bitte an den Support von PayPal.

Ja, eine Gutschrift mittels Scheck ist möglich. Bitte schicken Sie den Scheck unter Angaben Ihres Namens sowie Ihrer PayCenter IBAN (Kontonummer) an folgende Adresse:

PayCenter GmbH
Richard-Wagner-Str. 1
70184 Stuttgart

Bitte beachten Sie:

  • Der Scheck darf nicht älter als 2 Monate sein
  • Nur Schecks deutscher Kreditinstitute ausgestellt in EUR werden akzeptiert
  • Der Scheck muss auf der Rückseite vom Empfänger unterschrieben sein
  • Die Gutschrift erfolgt 5 Bankarbeitstage nach Eingang
  • Pro Scheckgutschrift fällt eine Gebühr von 3 Euro an

In der Regel dauert es 1-2 Bankarbeitstage bis das Geld auf Ihrem Konto gutgeschrieben wird. (1 Tag Bearbeitungszeit Absenderbank, 1 Tag Bearbeitungstag PayCenter als Empfängerbank).

Das Aufladelimit (Volumen der Karte) beträgt in der Regel 10.000 EUR. Je nach Registrierungsmodell (Gewerbe- oder Firmenkonto) oder Produktwahl kann das Aufladelimit auch 15.000 EUR betragen. Sie können die Karte bis maximal 10.000 EUR aufladen. Dieser Betrag ist keine Frist gebunden. Wenn Sie mehr als 10.000 EUR aufladen möchten, muss erst „Platz“ auf der Karte geschaffen werden.

Wenn eine Aufladung das Aufladelimit übersteigt, wird der überschüssige Restbetrag an den Absender zurückgeschickt.

Onlinebereich

Im Onlinebereich unter dem Reiter „Einstellungen“ können Sie jederzeit Ihre persönlichen Daten wie Adresse, Handynummer oder eMail-Adresse anpassen. Zudem können Sie auch Ihr Passwort und / oder Ihre Sicherheitsfrage ändern. Falls Sie sich nicht mehr einloggen können und Sie keinen Zugriff mehr auf die hinterlegte Handynummer oder eMail-Adresse haben, melden Sie sich bei uns in der Kundenbetreuung.

Wenn Sie Ihre eMail-Adresse ändern lassen möchten, senden Sie uns bitte Ihren Personalausweis (Vorder- und Rückseite) per eMail zu.
Wenn Sie Ihre Handynummer ändern möchten, rufen Sie uns bitte von der neuen Handynummer an und halten die Antwort auf die Sicherheitsfrage bereit. Wir prüfen Ihre Dokumente und legitimieren Sie ggfs. per Telefon, um die Änderungen durchführen zu können.

In Ihrem Onlinebereich finden Sie unter „Meine Karte > Entgelte“ die Ansicht der offenen Entgelte und wann diese fällig sind.

Unter dem Reiter „Umsätze“ finden Sie den Button „Entgelte einblenden“, um die berechneten Entgelte in Ihrer Umsatzübersicht einzusehen.

Ihre Umsätze stehen im Onlinebereich unter dem Reiter „Umsätze“ bereit. Sie können den Zeitraum auswählen, für welchen die Umsätze angezeigt werden sollen. Eine Einsicht über Ihre Umsätze finden Sie im Onlinebereich unter dem Reiter „Umsätze“. Zudem können Sie für den ausgewählten Zeitraum auch ein PDF erstellen oder einen Buchungsbeleg zu einzelnen Überweisungen herunterladen.

Die TAN-Eingabe beim Login dient Ihrer Sicherheit. Generell erfolgt die Aufforderung zur TAN-Eingabe immer, wenn Sie sich mit einem noch unbekannten Gerät einloggen möchten. In folgenden Fällen kommt es zu einer (erneuten) Aufforderung der TAN-Eingabe beim Login:

1. Sie nutzen ein neues Gerät
Jedes Gerät muss einzeln bestätigt werden. Nutzen Sie bspw. Ihren PC und Ihr Smartphone für den Login, müssen beide Geräte freigeschalten werden, damit keine TAN-Eingabe erforderlich ist.

2. Sie nutzen einen anderen Browser oder haben die Browser-Einstellungen angepasst

Zur Identifizierung Ihres Gerätes wird ein sogenannter Fingerprint genutzt, der sich aus verschiedenen Parametern (z.B. Gerätetyp, Browsertyp, Bildschirmauflösung) zusammensetzt. Ändern sich diese Parameter durch Nutzung eines anderen Browsers oder bei veränderten Browser-Einstellungen, können bereits freigeschaltete Geräte nicht mehr erkannt werden und Sie werden erneut aufgefordert das Gerät beim Login freizuschalten.

1. Authentifizierung

Bitte bestätigen Sie zu Ihrer Sicherheit Ihr Gerät per TAN. Mit der Eingabe Ihrer TAN wird dieses Gerät für einen Zeitraum von 90 Tagen freigeschaltet.

Warum ist das wichtig?

Jedes Mal, wenn Sie (oder eine andere Person) versuchen, sich über einen anderen Computer in Ihren Onlinebereich anzumelden, erscheint die Aufforderung zur Eingabe eines Codes. Dies dient der Sicherheit Ihres Kontos.

Voraussetzung dafür ist, dass Sie die Kontofunktion aktiviert haben und Ihr Konto ausreichend gedeckt ist. Ist diese deaktiviert, können Sie pro Monat nur eine einzige Überweisung tätigen.

Mehrere Faktoren können Grund dafür sein, dass Ihre SMS nicht angekommen ist. Zunächst sollten Sie Ihre Verbindung überprüfen, unter Umständen müssen Sie bei Ihrem Anbieter nachfragen, ob hier Verbindungsprobleme bestehen. Zusätzlich können Sie probieren, Ihr Handy neu zu starten.

Eine bessere und schnellere Alternative ist das PushTAN Verfahren. Hierfür nutzen Sie die VIMpay App und richten dort Ihr PayCenter Konto ein. Sobald Sie in Ihrem Onlinebereich dann Ihr Gerät für das PushTAN-Verfahren einrichten, erhalten Sie Ihre TAN für Überweisungen viel schneller und bequemer, direkt per Push-Mitteilung. Gerne steht Ihnen unsere Kundenbetreuung bei der Einrichtung zur Verfügung und hilft Ihnen weiter.

Jetzt informieren!

Wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie Ihr Passwort über die hinterlegte Sicherheitsfrage zurücksetzen. Nach dem ersten Fehlversuch beim Login sehen Sie den Button „Passwort zurücksetzen“.

Falls Sie zu Ihrem Konto noch keine Sicherheitsfrage hinterlegt haben, wenden Sie sich bitte per eMail oder Telefon bei uns im Support und wir helfen Ihnen weiter.

Nach erfolgreicher Kontoeröffnung unterstützen PayCenter Konten, mit Außnahme von CardDuo, automatisch den HBCI-Standard. Somit können Sie alle HBCI-fähigen Finanzanwendungen nutzen und dort Ihre PayCenter Konto einrichten.

Als HBCI-Zugangsdaten nutzen Sie einfach die hinterlegte eMail-Adresse sowie das von Ihnen gewählte Passwort.

In Einzelfällen müssen die Daten unseres HBCI-Servers manuell eingetragen werden:

  • Bankleitzahl: 70017000
  • Institut: PayCenter
  • Serveradresse: https://fints.paycenter.de
  • HBCI-Version: 3.00
  • TAN-Verfahren: mTAN

Im Onlinebereich unter dem Reiter „Kontofunktionen -> Lastschriften“ finden Sie den Eingang aller Lastschriften. Dort ist es möglich einzelner Lastschriften zu widersprechen. Lastschriften können bis zu 8 Wochen lang zurückgeholt werden.

Es besteht außerdem die Möglichkeit das Lastschriftenverfahren zu deaktivieren. Somit können Händler keine Lastschriften auf Ihrem Konto einziehen.

Karte

Grundsätzlich ist Ihre Mastercard 5 Jahre gültig. Sie erhalten 4 Wochen vor dem Ablaufdatum eine Benachrichtigung in Ihrem Onlinebereich, dass Sie eine Folgekarte beantragen können. Hierzu bestätigen Sie bitte die Versandadresse, wohin Ihre neue Plastikkarte geschickt werden soll. Ihre Kontodaten (IBAN) sowie der Onlinezugang bleiben unverändert.

Falls Ihre Karte beschädigt oder verloren gegangen ist, können Sie bequem im Onlinebereich unter dem Reiter „Meine Karte -> Ersatzkarte“ eine neue Plastikkarte bestellen. 
Für die Bestellung einer Ersatzkarte muss anschließend der dementsprechende Grund angegeben werden. Zu beachten ist, dass sich bei der Auswahl des Grundes wie „Missbräuchliche Nutzung der Karte“ oder „Kartendaten Dritten bekannt“ die Kartendaten (wie Kartennummer) ändern. Anders als bei einer Folgekarte oder Auswahl eines anderen Grundes für Ihre Ersatzkarte wird Ihre alte Karte sofort ungültig. Es ändert sich die Kartennummer, die PIN, das Ablaufdatum sowie der CVC-Sicherheitscode. 
Nach Erhalt Ihrer neuen Karte können Sie diese im Onlinebereich aktivieren. Sowohl für Folgekarten als auch für Ersatzkarten fällt kein Entgelt an.

Im Onlinebereich unter „Einstellungen -> Transaktionslimits“ sehen Sie alle Limite zu verschiedenen Transaktionstypen und können diese bearbeiten.
Für alle Limite gibt es einen vorgeschriebenen Maximalbetrag bzw. eine Maximalanzahl, welche nicht überschritten werden können.

Wenn Sie Ihre Karte zum Beispiel wegen Verlust oder unberechtigten Abbuchungen sperren möchten, kontaktieren Sie uns per Telefon zu unserer Geschäftszeiten.

Außerhalb der Geschäftszeiten können Sie Ihre Karte auch über den zentralen Sperr-Notruf sperren:

  • aus Deutschland: 116 116 (kostenlos)
  • aus dem Ausland: 0049 116 116 (kostenpflichtig)

Beim Erhalt Ihrer Erstkarte finden Sie den PIN (ohne Aktivierung) im Onlinebereich, unter dem Reiter „Meine Karte -> Kartenansicht -> PIN anzeigen“.

Beim Versand einer Folge-/ oder Ersatzkarte, gehen Sie folgendermaßen vor:

Nachdem Sie den Erhalt Ihrer Karte im Onlinebereich bestätigt haben, wird der PIN automatisch aktualisiert. Danach finden Sie den neuen PIN, unter dem Reiter „Meine Karte -> Kartenansicht -> PIN anzeigen“. 
Den PIN für die CardDuo Karte wird zwei Werktage nach Versand der Plastikkarte per Post zugeschickt. Den PIN-Brief bewahren Sie bitte aus Sicherheitsgründen getrennt von Ihrer Karte auf.

 

PushTAN

Mit dem PushTAN Verfahren erhalten Sie die TAN für Überweisungen und andere Zahlungsaufträge schneller und bequemer per Push-Mitteilung auf Ihr Smartphone. Hierfür nutzen Sie die VIMpay App und richten dort Ihr PayCenter Konto ein. Anschließend installieren Sie die die PushTAN Verbindung für Ihr Smartphone.

Bitte beachten Sie, dass das SmsTAN Verfahren in Zukunft eingestellt wird. Daher bitten wir Sie, das PushTAN Verfahren einzurichten.

Gerne hilft Ihnen unsere Kundenbetreuung bei der Einrichtung.

Jetzt informieren!

Um PushTAN für Ihr PayCenter Konto nutzen zu können, müssen Sie zunächst die VIMpay App installieren dort Ihr PayCenter Konto mit Ihren Zugangsdaten einrichten. Nach erfolgreicher Hinterlegung Ihres PayCenter Kontos in der VIMpay App, wird Ihnen direkt die Einrichtung von PushTAN angeboten. Damit Sie PushTAN erfolgreich einrichten können, benötigen Sie neben ihrem Smartphone ein zweites Endgerät, da Sie zeitgleich in Ihrem PayCenter Online-Bereich eingeloggt sein müssen.

Das PushTAN Verfahren bietet Ihnen noch mehr Sicherheit als das SmsTAN Verfahren. Die TAN für die Bestätigung Ihrer Überweisungen erhalten Sie mit PushTAN direkt auf Ihr Smartphone, noch schneller und bequemer als via smsTAN. Zudem haben Sie mit der VIMpay App Ihre Umsätze und Ihren Kontostand auch unterwegs stets zur Hand.

Mit dem PushTAN-Verfahren können Sie Ihre Finanzen ausreichend schützen. Passwortschutz und kryptografische Schlüssel machen das Verfahren sicherer als SmsTAN. Alle Freigaben rund um Ihr Konto erfolgen mit PushTAN und der VIMpay-App über den höchsten Sicherheitsstandard, um den Zugriff durch Dritte zu verhindern.

Das PushTAN-Verfahren können Sie einfach und unkompliziert einrichten.

Möglichkeit 1: Sie haben die VIMpay App bereits installiert.

  1. Bitte loggen Sie sich im PayCenter Onlinebereich ein und gehen Sie auf den Menüpunkt „PushTAN“.
  2. Klicken Sie auf PushTAN einrichten“ und führen Sie die vorgegebenen Schritte durch.
  3. Bitte öffnen Sie die VIMpay App und tippen Sie auf „Sicherheit“ > „PushTAN verwalten“ > „Hinzufügen“. Nun werden Sie gebeten einen QR-Code zu scannen.
  4. Scannen Sie den QR-Code im Onlinebereich mit der App und befolgen die Anweisungen in der VIMpay-App.
  5. Sie erhalten einen Bestätigungscode. Tragen Sie diesen im Onlinebereich ein.
  6. Im Onlinebereich wird nun im Menüpunkt „Geräteverwaltung“ der vergebene Gerätename aufgeführt und die PushTAN Verbindung ist erfolgreich eingerichtet.

 

Möglichkeit 2: Sie haben die VIMpay App noch nicht installiert

  1. Installieren Sie bitte die VIMpay App über diesen Link.
  2. Wählen Sie in der VIMpay App „Einrichten“ aus und geben Sie die eMail-Adresse Ihres PayCenter Kontos ein.
  3. Bitte loggen Sie sich im PayCenter Onlinebereich ein und gehen Sie auf den Menüpunkt „PushTAN“.
  4. Klicken Sie auf PushTAN einrichten“ und führen Sie die vorgegebenen Schritte durch.
  5. Bitte öffnen Sie die VIMpay App und tippen Sie auf „Sicherheit“ > „PushTAN verwalten“ > „Hinzufügen“. Nun werden Sie gebeten einen QR-Code zu scannen.
  6. Scannen Sie den QR-Code im Onlinebereich mit der App und befolgen die Anweisungen in der VIMpay-App.
  7. Sie erhalten einen Bestätigungscode. Tragen Sie diesen im Onlinebereich ein.
  8. Im Onlinebereich wird nun im Menüpunkt „Geräteverwaltung“ der vergebene Gerätename aufgeführt und die PushTAN Verbindung ist erfolgreich eingerichtet.

Dafür kommen mehrere Gründe in Frage. Bitte überprüfen Sie, welcher Fall auf Sie zutrifft und befolgen Sie die Anweisungen, damit wir Ihr Problem beheben können.

Möglichkeit 1: Push Mitteilungen sind deaktiviert

Bitte überprüfen Sie, ob Sie bei der Installation der VIMpay App die Push Mitteilungen aktiviert haben. Bitte aktivieren Sie diese, um das PushTAN Verfahren nutzen zu können.

Aktivierung der Push Mitteilungen in den Systemeinstellungen Ihres Smartphones:

  1. Öffnen Sie die Systemeinstellungen auf dem Smartphone
  2. Suchen Sie nach der VIMpay, um deren Benachrichtigungen zu aktivieren
  3. Bitte aktivieren Sie diese Option

Aktivierung der Push Mitteilungen in den App Mitteilungen:

  1. Öffnen Sie in der VIMpay App den Tab „Profil“
  2. Klicken Sie auf „Einstellungen“ und öffnen „Mitteilungen“
  3. IOS Geräte: Bitte überprüfen Sie, ob „Mitteilungen anzeigen“ aktiviert ist
  4. Android Geräte: Bitte überprüfen Sie, ob „Benachrichtigungen anzeigen“ aktiviert ist und außerdem die Unterkategorie „Sonstige“

Sie können nun PushTAN Mitteilungen empfangen.

Möglichkeit 2: Falsches Gerät ausgewählt

Bitte achten Sie darauf, dass Sie die PushTAN auf dem richtigen Gerät erwarten. Bei jeder Transaktion können Sie eines der verfügbaren Geräte auswählen. Die VIMpay App zeigt Ihnen der Codeeingabe an, an welches Gerät die Push versandt wurde.

Sie können die bestehenden PushTAN Verbindungen jederzeit unter dem Tab „Sicherheit“ -> PushTAN verwalten“ einsehen und anpassen.

Möglichkeit 3: Kein Empfang
Überprüfen Sie, ob eine stabile Internetverbindung auf dem Gerät für den Empfang der PushTAN besteht. Bitte versuchen Sie es erneut, sobald Sie eine stabile Internetverbindung haben.

Möglichkeit 4: VIMpay App deinstalliert

Bitte beachten Sie, dass nach der Deinstallation der VIMpay App das PushTAN Verfahren erneut eingerichtet werden muss, damit es wieder verwendet werden kann. Wie das geht, erfahren Sie hier.

Sollte hier noch eine alte PushTAN Verbindung von deinem vorherigen Gerät vorhanden sein, sollte diese gelöscht werden, um spätere Komplikationen zu vermeiden.

Wenn Sie mehrere Geräte für PushTAN eingerichtet haben, auf denen Sie die VIMpay App noch nutzen, können Sie diese weiterhin verwenden. Sollten keine Geräte mehr eingerichtet sein, fügen Sie bitte erneut eine PushTAN Verbindung hinzu.

Hinweis: Bitte beachten Sie, dass das SmsTAN Verfahren in Zukunft eingestellt wird. Daher achten Sie bitte darauf, eine PushTAN Verbindung einzurichten.

P-Konto

Wenn Sie bereits ein Pfändungsschutzkonto führen, können Sie über Ihren monatlichen Pfändungsfreibetrag verfügen. Wenn Sie noch kein P-Konto führen, müssen Sie Ihr bestehendes Konto innerhalb von vier Wochen in ein Pfändungsschutzkonto umwandeln. Ansonsten sind keine Verfügungen möglich.

Ja. Wir akzeptieren Aussetzungen und Ruhendstellungen genau wie Aufhebungen und Betragsänderungen per Fax oder Post direkt durch den Gläubiger.

Wenn Sie den Gläubiger nicht über uns oder über das Online-Modul bedient haben, benötigen wir direkt durch den Gläubiger eine Aufhebung oder Betragsänderung.

Sie können Ihr vollständig eröffnetes Konto jederzeit im Onlinebereich unter „Kontofunktionen -> Pfändungsschutz“ in ein P-Konto umwandeln. Nach Pfändungseingang haben Sie dazu weitere vier Wochen Zeit.

Wenige Sekunden – Ihr Konto wird sofort in ein P-Konto umgewandelt.

Nein, leider können nur Privatpersonen ein P-Konto führen.

Nein, gesetzlich darf jede Person nur ein P-Konto führen. Lösen Sie bitte zuerst das andere Konto auf oder wandeln Sie es in ein reguläres Konto zurück.

Sie finden Ihren aktuellen Pfändungsfreibetrag im Online-Bereich unter „Pfändunsgschutz“.

Der Freibetrag kann über die Freibetragsbescheinigung erhöht werden. Sie finden ein Formular als Download im Online-Bereich unter „Pfändungsschutz“. Drucken Sie es aus, lassen Sie es durch eine geeignete Person oder Stelle ausfüllen und schicken Sie es uns im Original und per Post an eine unserer Adressen. Diese finden Sie im Impressum.

Nein, Freibetragserhöhungen müssen durch eine geeignete Person oder Stelle bescheinigt werden. Hierzu zählen der Arbeitgeber, die Familienkasse, der Sozialleistungsträger, Rechtsanwälte sowie Steuer- und Schuldnerberatungen.

Ja, bitte reichen Sie alle Unterlagen aus Sicherheitsgründen immer im Original und per Post ein. Unsere Adressen finden Sie im Impressum.

Wir bearbeiten eingehende Dokumente, E-Mails und Faxe im Normalfall taggleich, sofern sie innerhalb unserer Öffnungszeiten zugestellt werden.

Ihr Standard-Freibetrag ist immer aktiv. Freibetragserhöhungen aufgrund von Unterhaltspflicht, Kindergeld, etc. sind zwei Jahre ab Ausstellung der Bescheinigung gültig und müssen anschließend erneuert werden. Um Ihr genaues Datum zu erfahren, kontaktieren Sie bitte unser KompetenzTeam.

Die Beträge des Freibetrags sowie der Freibetragserhöhungen bei Unterhaltspflicht werden durch das Bundesamt für Justiz jährlich in der Pfändungsfreigrenzenbekanntmachung herausgegeben.

Dies können Sie herausfinden, wenn Sie von Ihrem monatlichen Pfändungsfreibetrag Ihre bisherigen Geldeingänge abziehen.

Grundsätzlich sind bei einem Pfändungsschutzkonto alle Beträge pfändbar, die nicht durch den Freibetrag geschützt sind. Die Zahlungen lagen also wahrscheinlich über Ihrem persönlichen Freibetrag. Bitte lassen Sie sich eine Bescheinigung zur Freibetragserhöhung ausfüllen, sodass die Sozialleistungen innerhalb der Freigrenze des P-Kontos liegen. Wir können die Abschöpfungen dann wieder für Sie freigeben.

Sowohl Ihr Arbeitgeber als auch wir als Ihre Bank können als Drittschuldner gepfändet werden.

Die Lohnpfändungstabelle beruht auf § 850c Abs. 2 ZPO, der nach § 850k Abs. 1 ZPO für P-Konten nicht relevant ist. Deswegen gelten für Pfändungsschutzkonten andere, starrere Freibeträge, als für Löhne und Gehälter.

Die Lohnpfändungstabelle beruht auf § 850c Abs. 2 ZPO, der nach § 850k Abs. 1 ZPO für P-Konten nicht relevant ist. Deswegen gelten für Pfändungsschutzkonten andere, starrere Freibeträge, als für Löhne und Gehälter. Wenn bereits eine Lohnpfändung vorliegt, soll jedoch keine doppelte Pfändung vorgenommen werden. Sie können sich direkt an das Amtsgericht oder die Vollstreckungsbehörde wenden, um Ihren P-Konto-Freibetrag auf die Höhe der monatlichen Geldeingänge Ihres Arbeitgebers festsetzen zu lassen.

Wenn keine Pfändung (mehr) vorliegt, könnten Sie eine Umwandlung beantragen. Allerdings macht das grundsätzlich keinen Sinn bzw. haben Sie keine Nachteile, wenn der Pfändungsschutz noch aktiv ist. Solange keine Pfändung vorliegt, können Sie das Konto uneingeschränkt nutzen.

Wenn das P-Konto noch gepfändet ist, ist eine Aufhebung grundsätzlich nicht möglich!

Sie haben zur Verfügung des Guthabens immer bis zum Ende des Folgemonats Zeit.

Eine Umbuchung nach § 850k Abs. 1 Satz 2 ZPO erhalten Sie, wenn im Vormonat Abschöpfungen stattfanden und diese nicht aus einer Umbuchung zu Beginn des Vormonats resultierten. Beträge, die bereits umgebucht wurden, können nicht erneut umgebucht werden. Als einfache Formel empfehlen wir:
Umbuchung im Folgemonat = Abschöpfungen im laufenden Monat – Umbuchung zu Beginn des laufenden Monats.

Der Auftraggeber muss bei seiner Bank einen Antrag auf Rücküberweisung stellen. Wenn uns dieser Antrag durch seine Bank zugestellt wird, überweisen wir den Betrag mit Ihrer Erlaubnis zurück an den Auftraggeber.

Geschäftskonto

Wenn Ihr Unternehmen bereits im Handelsregister eingetragen ist, benötigen wir einen aktuellen Handelsregisterauszug (nicht älter als 2 Monate) in Kopie, aus dem deutschen Handelsregister. Sofern Ihr Unternehmen sich noch in der Gründungsphase befindet, benötigen wir die notariell beglaubigte Gründungsurkunde in Kopie von einem deutschen Notar beglaubigt zur Eintragung im deutschen Handelsregister. Bei eingetragenen Vereinen benötigen wir die Vereinssatzung und einen aktuellen Vereinsregisterauszug (nicht älter als 2 Monate) jeweils in Kopie, aus dem deutschen Vereinsregister.

Ja, die Geschäftskonten (wie auch Privatkonten) bei PayCenter basieren auf Guthabenbasis, weshalb weder eine Schufa-Prüfung, noch Schufa-Meldung durchgeführt wird.

Gerne können Sie uns Ihre Geschäftsunterlagen an folgende Mail-Adresse zukommen lassen:
Firmenkunden:
firmenkonto@paycenter.de
Gewerbetreibende & Freiberufler: 
gewerbe@paycenter.de

Alternativ kann dies auch gerne per Fax an 08161 40 60 333 erfolgen.

Sie erhalten direkt nach der Registrierung und der Bestätigung Ihrer Handynummer die neue IBAN für Ihr Geschäftskonto. Diese kann direkt für Geldeingänge und Aufladungen verwendet werden. Sobald uns alle notwendigen Unterlagen vorliegen, können wir die Kontoeröffnung abschließen und den Kartenversand anstoßen.

Voraussetzung ist eine bereits vollständige Eintragung im deutschen Handelsregister.

Als Gewerbetreibender benötigen Sie eine Gewerbeanmeldung bei einer deutschen Gemeinde mit Ihren aktuellen Daten. Weiterhin benötigen Sie eine Beispielrechnung an einem Kunden (ohne Kundendaten). Als Freiberufler benötigen Sie einen Bescheid des deutschen Finanzamtes über die Erteilung einer deutschen Steuernummer für die freiberufliche Tätigkeit, sowie eine Beispielrechnung an einem Kunden (ohne Kundendaten).

Ein Formular zur Erhöhung des Aufladelimits ist über das Download-Center verfügbar.

Sie haben noch Fragen?

Unser Support-Team steht Ihnen gerne zur Verfügung.

Zum Formular

Kontaktieren Sie unseren Kundensupport bequem über unser Kontaktformular.

08161 4060 406

Montag bis Freitag: 07:30 - 18:30 Uhr
Samstag: 09:00 - 13:00 Uhr